First Hydrogen führt Fahrzeugtests mit multinationalem Unternehmen durch 

May 6, 2024

Vancouver, B.C., 6. Mai 2024 Vancouver, British Columbia – First Hydrogen Corp. („FIRST  HYDROGEN“ oder das „Unternehmen“) (TSX-V: FHYD) (OTC: FHYDF) (FWB: FIT) hat drei  erfolgreiche Einsatztests des wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellenfahrzeugs (FCEV) des Unternehmens  abgeschlossen und nun einen Testlauf mit einem großen multinationalen Logistikunternehmen, dessen Partner  gewerbliche Transporter für die Paketzustellung nutzen, in die Wege geleitet. Der Testlauf begann in London (Vereinigtes Königreich) mit einer Fahrerschulung und wird voraussichtlich einen Monat lang andauern. 

Paketzusteller stehen vor vielfältigen Herausforderungen und erproben häufig mehrere emissionsfreie  Technologien, einschließlich Batterie- und Wasserstofftechnologien, um ihre wirtschaftlichen und  ökologischen Ziele zu erreichen. Diese Flotten können die mittlere oder letzte Stufe der Lieferkette bilden und  übernehmen traditionell Fahrten zur Beförderung von Sendungen von lokalen Knotenpunkten direkt zu den  Konsumenten oder Endverbrauchern. Im Rahmen der kürzlich abgeschlossenen Einsatztests durch Wales &  West Utilities (WWU) war das erste Fahrzeug seiner Art zwischen 6 und 7 Stunden pro Tag im Einsatz. Bei  den neuen Testläufen wird das FCEV über 8 Stunden pro Tag mit mehreren Lieferungen pro Stunde auf die  Probe gestellt.  

First Hydrogen hat auch demonstriert, wie der Brennstoffzellenantrieb im Bedarfsfall Strom liefert, indem er  bei kurzzeitigen Beschleunigungen eine Leistung von 60 kW erreicht. Bei früheren Einsatztests konnte das  Fahrzeug eine Spitzenreichweite von 630 km (400 Meilen) erzielen. Dies zeigt, dass das Fahrzeug auch  anspruchsvollere Aufgaben bewältigen kann, z. B. die Beförderung schwerer Nutzlasten, die Fahrt über  hügeliges Gelände oder die Stromversorgung von Zusatzgeräten (Bordstrom).  

Weitere Einzelheiten über die Einsatztests des FCEV durch WWU finden Sie hier:  http://tinyurl.com/mvu8m644

Ein wachsender Markt  

Global Market Insights berichtet, dass der Markt für Paketzustellfahrzeuge bis 2032 ein Volumen von über  210 Milliarden US$ erreichen wird. E-Commerce wirkt weiter als Wachstumstreiber des Zustellungsmarktes.  Der Wert des Paketzustellungsmarktes lag laut Stellar Market Research im Jahr 2023 bei 486,47 Milliarden  US$ und soll bis 2030 auf 648,84 Milliarden US$ ansteigen. Mit der Größe des Paketzustellungsmarktes  wächst auch die Anzahl der Pakete, und die Liefergeschwindigkeit ist für den Service ebenfalls entscheidend.  Dadurch steigt die Zahl der Zustellfahrzeuge auf den Straßen und damit auch die Menge der  Fahrzeugemissionen, es sei denn, die Flotten können auf emissionsfreie Technologien wie Batterie- oder  Wasserstoff-Brennstoffzellen umgestellt werden.  

Warum Wasserstoff 

Nachhaltigkeit und Emissionsfreiheit: Durch den Einsatz von Wasserstoff-Brennstoffzellen können Unternehmen ihre CO2-Bilanz deutlich reduzieren und so zu den Zielen der Dekarbonisierung beitragen. Wasserstoff-Brennstoffzellen stoßen nur Wasser und Wärme aus und bieten eine weniger kohlenstoffintensive Alternative zu fossilen Brennstoffen. Wenn FCEVs zudem mit grünem Wasserstoff betrieben werden, sind sie völlig frei von Treibhausgasemissionen. FCEVs erzeugen keine schädlichen Auspuffemissionen, das einzige

Nebenprodukt ist Wasser. Dies steht in klarem Gegensatz zu Benzin- und Dieselfahrzeugen, die Auspuffschadstoffe wie Stickoxide, Kohlenwasserstoffe und Feinstaub ausstoßen. 

Energieeffizienz: Wasserstoff-Brennstoffzellen sind im Vergleich zu herkömmlichen Verbrennungsmotoren energieeffizienter. Diese Effizienz kann zu geringeren Energiekosten und einem nachhaltigeren Energienutzungsprofil für die Paketzustellung und den Lagerbetrieb führen. Die Anschaffungskosten für FCEVs sind heute höher als die für Dieselfahrzeuge, es wird jedoch erwartet, dass diese Kosten bis 2030 aufgrund des technologischen Fortschritts deutlich sinken werden. Wasserstoff hat einen höheren Energieumwandlungswirkungsgrad von 50-60 % im Vergleich zu Dieselmotoren, was langfristig zu Einsparungen führen wird. 

Größere Reichweite und kürzere Betankungszeiten: Wasserstoff-Brennstoffzellenfahrzeuge können im Gegensatz zu batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen längere Strecken zurücklegen, bevor sie aufgetankt werden müssen, und eine vollständige Betankung ist in wenigen Minuten möglich. Diese größere Reichweite und die schnelle Betankungszeit sind besonders für Liefer- und Lastwagen von Vorteil, da sie minimale Ausfallzeiten und die größtmögliche betriebliche Effizienz gewährleisten. 

Skalierbarkeit: Wasserstoff-Brennstoffzellen haben verschiedene Einsatzgebiete, von Gabelstaplern und leichten Nutzfahrzeugen bis hin zu schweren LKW. Diese Vielseitigkeit ermöglicht es Unternehmen, die Wasserstofftechnologie in verschiedenen Bereichen ihres Betriebs einzusetzen, was ihnen eine skalierbare Lösung zum Erreichen ihrer Nachhaltigkeitsziele bietet. 

Vielseitigkeit: FCEVs können größere Nutzlasten transportieren, bieten eine konstante Leistungsabgabe und können auch bei niedrigen Temperaturen ohne Einbußen betrieben werden. Ihre Leistung ist daher bei intensiv genutzten Nutzfahrzeugen jener von Batterien überlegen. 

Verringerung der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen: Durch die Einführung von Wasserstoff Brennstoffzellen verringern wir die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, was im Einklang mit den weltweiten Bemühungen um einen Übergang zu saubereren Energiequellen steht. Diese Umstellung unterstützt nicht nur Umweltziele, sondern erhöht auch die Energiesicherheit. 

Über First Hydrogen Corp. (FirstHydrogen.com

First Hydrogen Corp. ist ein Unternehmen mit Sitz in Vancouver (Kanada), Montreal (Kanada) und London  (Vereinigtes Königreich), das sich auf emissionsfreie Fahrzeuge, die Produktion und den Vertrieb von grünem  Wasserstoff spezialisiert hat. In Partnerschaft mit den Firmen AVL Powertrain und Ballard Power Systems  Inc. hat das Unternehmen leichte Nutzfahrzeuge mit Wasserstoff-Brennstoffzellen („FCEV“) mit einer  Reichweite von über 630 Kilometern geplant und konstruiert. Diese Fahrzeuge werden derzeit bei Flottenbetreibern im Vereinigten Königreich erprobt. Außerdem entwickelt First Hydrogen eine Anlage zur  Produktion von 35 MW grünem Wasserstoff und ein Fahrzeugmontagewerk in Shawinigan (Quebec). 

Für das Board of Directors von

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